Samstag, 21. Mai 2011

Was blüht uns denn heute?


Der Kleinstgarten wurde blogtechnisch lange vernachlässigt, während er sich im sogenannten wahren Leben prächtig entwickelt. Die Töpfe sind bestens bestellt, alles grünt und sprießt und die Verluste des Winters sind überschaubar. In den Medien scheint Urban Gardening auch der neueste Hype zu sein. Darf sich der Kleinstgärtner da gar als Pionier fühlen? Naja, eher nicht, denn seit Generationen bepflanzt die Menschheit alles, was sich mit Erde befüllen lässt und zieht Blumen, Grün und Gemüse auf kleinstem Raum. Schön dennoch, dass sich offenbar zunehmend mehr Menschen dafür begeistern.
Wie wir ja nun auch wissen, ist Grün das neue Bunt und insofern liegt der Kleinstgarten noch mehr im Trend, sind Blüten in dieser Jahreszeit doch noch rar. Um so mehr haben die Wenigen Platz, sich zu präsentieren. Zu nennen wäre insbesondere eine wunderschöne Akelei (Foto), letztes Jahr gekauft, gepflanzt, vergessen und jetzt ein prächtiger Blickfang. Zuverlässig wie in jedem Jahr schmücken sich die beiden Osterkakteen über und über mit Blüten in rot und violett. Mit violetten Blütenkugeln präsentiert sich auch gerade der Schnittlauch.
Dank des sommerlichen Wetters blühen auch Tomaten und Chili schon reichlich, so dass hier bald mit den ersten Früchten zu rechnen ist. Auch sonst ist vieles in den Startlöchern, in Bälde werden die Rosen, die Lilien und einige Glockenblumen blühen.

Sonntag, 8. Mai 2011

Radeln ins Muldental


Heute gabs mal wieder eine feine Radtour: über Röhrsdorf, an Limbach vorbei, Mühlau, Höllmühle durch verträumte Dörfer zur Mulde bei Penig. Weiter die Mulde entlang durch wunderschöne Landschaften bis kurz vor Remse, von wo es weitgehend parallel zur A4 (aber doch in genügend großem Abstand, dass es angenehm ist) über Hohenstein und den Totenstein zurück nach Chemnitz ging.
Insgesamt waren wir für die 76 km mit zwei ausgiebigen Einkehren 7,5 h unterwegs, eine wunderschöne Tour durch blühende Landschaften bei strahlendem Sonnenschein (Bilder).

Sonntag, 1. Mai 2011

Auf alten Gleisen vom Küchwald nach Rabenstein


Die alte Bahnstrecke von Chemnitz nach Wüstenbrand stand schon lange auf der Agenda und heute bot das freundliche aber kühle Wetter den passenden Rahmen für diese mittellange Tour.
Die seit vielen Jahren stillgelegte Bahnstrecke führt, beginnend irgendwo im Bereich Chemnitztal, durch den Küchwald, Altendorf hinaus nach Rabenstein und von dort weiter nach Wüstenbrand. Bis auf einen kleinen Aussetzer am Autobahnzubringer Kalkstraße ist die Strecke noch vollständig intakt und man läuft auf einem völlig autarken Weg praktisch kreuzungsfrei durch die Stadt und unter- oder überquert dabei etliche Straßen und Bäche auf oder unter Brücken. Bemerkenswert, dass sich dabei ein völlig anderer Blick auf sonst wohlbekannte Teile der Stadt ergibt. Entlang der Gleise läuft man durch meist verwilderte Bereiche, otmals nur wenige Meter entfernt von gepflegten Straßen und Gärten und an vielen Stellen geradezu idyllisch ruhig.
Wir finden in der Nähe des Klinikums Flemmingstraße am Rand einer Gartensparte einen Einstieg in die Gleise und laufen zunächst durch die Gartenanlage nach Altendorf. In Altendorf fühen die Gleise durch alte verwilderte Bahnanlagen, wahrscheinlich früher ein Baustofflager oder Ähnliches, jetzt eine wilde Idylle. Wir queren die Limbacher Straße und laufen weiter parallel zur Kalkstraße, die später den Gleisverlauf unterbricht, durch den Ortsteil Rottluff. Nach Überquerung der Kalkstraße tauchen wir gleich wieder in die verträumte Gleislandschaft ein und durch die Autobahn geht es hinauf nach Rabenstein. Durch die Ortslage Rabenstein führt der Weg weiter auf den Gleisen, irgendwo im Niemandsland von schönen Hinterhöfen und schmalen Gärtchen, abseits der üblichen Wege. Schließlich führen die Gleise aus dem Ort heraus und in den Rabensteiner Wald hinein, durch den wir wie durch einen grünen Tunnel auf den Gleisen noch bis zum Forsthaus Grüna laufen.
Dort beenden wir die Gleistour, der weitere Verlauf wird Gegenstand der nächsten Etappe sein, und treten nach einer kurzen Stärkung den Rückweg an, der uns auf den klassischen Wegen durch den Rabensteiner Wald, zunächst weitgehend parallel zur Bahnstrecke, führt. Faszinierend, dass die gleiche Landschaft auf diesen Wegen, nur wenige Meter von der Bahnstrecke entfernt, auf einmal völlig anders wirkt. Erst auf Höhe des Rabenstein-Centers verlassen wir die Bahnstrecke endgültig um dann über den Harthweg zurück auf den Kaßberg zu gelangen.
Die ganze Tour war ca. 18 km lang und kann hier besichtig werden. Weitere Bilder finden sich hier.
Anzumerken wäre, dass es offenbar Planungen der Stadt gibt, diese Bahnstrecke zu einem Wander- und Radweg auszubauen. Derlei kann man nur begrüßen, stellt diese Bahntrasse doch einen der schönsten Wege dar, um ruhig und ungestört aus der Stadt heraus ins grüne Umland zu gelangen. In diesem Sinne bieten die vielen stillgelegten Bahntrassen überhaupt eine tolle Chance, mit vergleichsweise wenig Aufwand schöne Wege durch die Landschaft zu erschließen, was teilweise ja auch schon geschehen ist.

Montag, 25. April 2011

Osterspaziergang, Osterbowle, Osteroper und Osterbrunch

Im Namen des Hasen und bei schönstem Wetter bot das lange Osterwochenende Gelegenheit zu allerlei Aktivitäten.
Am Freitag ging es zunächst mit der Großfamilie auf Wanderschaft, südlich von Schöneck durch das wunderschöne Vogtland. Diese Landschaft mit ihren sanften Hügeln, weiten Ausblicken, idyllischen Tälern und verträumten Dörfern ist für mich eine der schönsten des Großraums Erzgebirge/Vogtland. Komisch nur, dass man dort, obschon in Schöneck ein riesiges Ex-FDGB-Ferienheim mit Hunderten Urlaubern existiert, kaum anderen Wandern begegnet. Wir starten in Schöneck an der Kirche und laufen über die unteren Birkenhäuser zunächst nach Schilbach. Unsere Tour verläuft nun überwiegend auf wenig befahrenen Nebenstraßen und führt uns durch idyllische Täler und mit schönen Ausblicken nach Marieney, dem Geburtsort des Heimatdichters Julius Mosen. Von dort geht es nach Eschenbach, eine traumhaft ruhige Dorflage, von wo man wiederum einen herrlichen Blick hoch nach Schöneck genießt. Über den Pferdekopfweg geht es nun Richtung Schöneck, vorbei an den Herrenteichen erreichen wir das Städtchen nach knapp 16 km bzw. 5 h. Der große Troß kommt eben doch nicht ganz so schnell voran, wie es die Wanderer sonst gewohnt sind. Einen Überblick über die Tour findet man hier, Bilder sind da (Passwörter gern auf Anfrage).
Übrigens finden sich an dieser Stelle im Netz künftig alle Bilder von uns, so zum Beispiel die vom Hausboot-Urlaub und die von Shanghai.
Am Samstag ging es dann abends in den Garten, es gab Waldmeisterbowle und dazu ein paar unkoventionelle Grillspezialitäten. Waldmeisterbowle ist echt lecker, die sollte es öfter geben, aber leider ist die Saison dieses Krauts recht kurz. Man sagt ja dem im Waldmeister enthaltenen Wirk- und Aromastoff Coumarin gewisse schädigende Wirkung nach, aber ich merke davon noch nichts ...
Sonntag gab es dann Hochkultur, in der Oper spielte man "Die Heimkehr des Verbannten" eine wiederentdeckte Oper von Otto Nicolai. Das war ohne Zweifel für mich eine der besten Opernaufführungen der letzten Jahre, ein sehr kurzweiliges, musikalisch sehr gelungenes und hochdramatisches Stück voller wunderschöner Duette, Terzette und sogar Quintette bei denen die Sänger zu Hochform aufliefen, vor allem Julia Bauer in der Hauptrolle hat hier geglänzt. Bei dieser Oper fragt man sich nun wirklich, warum die nicht im regulären Repertoire zu finden ist, da wird sehr viel Schlechteres in den Opernhäusern der Welt gespielt. Aber gut auch, dass es diese wiedergefundenen Stücke gibt, kann sich doch die Oper Chemnitz damit glanzvoll in Szene setzen und sich einen überregional hervorragenden Ruf erspielen. Einziger Wermutstropfen: entgegen der ursprünglichen Ankündigung im Spielplan begann die Aufführung schon 15:00 Uhr, das ist nun bei diesem herrlichen Wetter wahrlich keine Zeit, in die Oper zu gehen!
Nach der Oper haben wir seit langem mal wieder im Janssen gegessen - die können es auch noch. Allerdings würde dort mal eine grundlegende Überarbeitung der Karte gut tun, viele Speisen gibt es dort nun so oder mit leichten Variationen schon seit Jahren, zumindest habe ich bei der Lektüre der Karte immer das Gefühl, das Meiste schon zu kennen. Nichtsdestotrotz war alles sehr lecker.
Heute nun noch ein Brunch bei einer Freundin in Niederwiesa, was wir mit einer kleinen Radtour verbinden konnten. Auf dem Hinweg ging es durch die Stadt bis zum Bahnhof Hilbersdorf wo man sich vor der Brücke rechts hält (Richtung Eisenbahnmuseum) und weiter der grün-weißen Markierung durch eine Gartenanlage folgt, bis man nahe der Bundesstraße auf den Weg nach Niederwiesa trifft, so daß man nahezu frei von großen Straßen dorthin gelangt. Nach viel und leckerem Essen ging es auf dem Rückweg noch von Niederwiesa hinab Richtung Flöha, wo wir auf das Zschopautal treffen und am Fluß entlang zurück nach Braunsdorf fahren. Von dort geht ein ruhiger Weg durch Ortsteile von Lichtenwalde zur Brettmühle und schließlich durch die Ortslage Ebersdorf bis hinauf zur Stiftskirche, wo wir uns rechts halten und dem Stiftsweg Richtung Glösa folgen, wo man auf den Radweg "Rund um Chemnitz" trifft. Dieser bringt uns schließlich ins Chemnitztal, wo wir dem Chemnitztalradweg bis fast nach Hause folgen können.

Sonntag, 17. April 2011

Von Bräunsdorf ins Muldental

Ausgangs- und Endpunkt der heutigen Tour ist die Teichmühle in Bräunsdorf bei Wolkenburg.
Von dort führt uns zunächst einer der schönsten Wege der weiteren Umgebung durch die idyllische Dorflage von Bräunsdorf und ein malerisches Tal hinab nach Wolkenburg. Über die Muldenbrücke in der Ortsmitte wechseln wir auf die andere Flußseite, Richtung Schlagwitz. Bald erreichen wir an einem Wehr einen Pfad der immer auf dem Deich entlang bis Schlagwitz durch das wunderschöne Muldental führt.
Nach dem schönen Dörfchen Schlagwitz führt der Weg zunächst bergan und durch Wälder bis nach Waldenburg. Kurz vor Erreichen des Ortes bietet sich linkerhand ein schöner Ausblick ins Muldental. In Waldenburg überqueren wir wiederum den Fluß und folgen dem Weg durch den Grünefelder Park. Zunächst nehmen wir im Parkschlößchen bei lustloser Bedienung Eis und Kuchen zu uns, wenig später lädt am Ende des Grünefelder Parks die Glänzelmühle mit deutlich freundlicherer Bedienung zu einer weiteren Rast bei einem Radler ein. Von nun an geht es bergan, bis wir am Rand von Callenberg wieder die alte Höhe erreicht haben und einen schönen Fernblick auf die umliegenden Ortschaften genießen.
Auf dem Weg nach Langenchursdorf geht es durch ein lauschiges Tal mit vielen kleinen Teichen und von dort aus noch einmal kurz bergan, bis wir die Straße nach Bräunsdorf erreichen, die uns kurz darauf und 6 h später wieder zu unserem Ausgangspunkt zurück bringt, wo wir noch zünftig einkehren.
Insgesamt ca. 25 km, die Route kann man hier besichtigen.

Freitag, 15. April 2011

Anspargeln

Heute hab ich den ersten deutschen Spargel gekauft und natürlich einer sofortigen Verwendung zugeführt. Der Spargel wurde in Salzwasser bis kurz vor gar gekocht und danach mit reichlich Butter und etwas rohem Schinken in einer Pfanne angebraten bis der Spargel gerade so weich wird. Das Ganze mit Spargelwasser ablöschen und fertig ist ein überaus leckeres Frühlingsgericht. Dazu gibts neue Kartoffeln und einen feinen Riesling. Mehr braucht es nicht, um glücklich zu sein!

Mittwoch, 13. April 2011

Shanghai, Shanghai

Die Wege des Herrn sind unergründlich und so führte mich das internationale Reisebüro TG (Insider werden die Bedeutung der Kürzel erraten können) mal eben in die Megacity Shanghai.
Dienstlich, wohlgemerkt. Folglich musste ich auch einen beträchtlichen Teil der Reisezeit der deutsch-chinesischen Wissenschaftspartnerschaft widmen, aber es blieb dennoch Zeit, einen ersten flüchtigen Eindruck dieser phantastischen Stadt zu erhalten.
Zunächst mal erschlägt einen der Moloch, aus dem Fenster des Busses starrt man gebannt auf die nicht enden wollende Aneinanderreihung von Hochhäusern und Hochstraßen. Praktisch keine alte Bausubstanz, kaum noch frei Flächen, alles dichtest bebaut. Nicht gerade schön.
Dazwischen teilweise Straßenleben aus einer anderen Zeit. Menschengezogene Karren mit allerlei Waren, mobile Küchen, Stände aller Art auf dem Fußweg ausgebreitet, Verschläge, die sich als hochspezialisierte Fachgeschäfte oder Werkstätten entpuppen zwischen modernsten Büro- und Wohnbauten. Eine unermeßliche Zahl von Hilfsarbeitern, Putzkräften, Gärtnern, Kofferträgern - Arbeit ist halt billig. Man fragt sich, wo diese Menschen wohnen, sicher nicht in den Hochhäusern, aber einfache Behausungen sieht man kaum.
An vielen Stellen glaubt man nicht, dass man in China ist. Die Infrastruktur kann es sicher locker mit westlichen Standards aufnehmen. Themen wie Nachhaltigkeit und Ökologie beginnen die Stadtentwicklung zu beeinflussen. Auch wenn der Himmel noch immer meist trüb vom Dunst des Verkehrs und der Industrie ist, sagen erfahrene Reisende, dass sich die Luft schon deutlich verbessert hat und extrem viel Grün neu entstanden ist. Im Zuge der Expo 2010 wurde der Stadt mit "Better city, better life" ein neues Image verpasst. Eine hochmoderne Metro erschließt dem Besucher die Stadt.
Eine abendliche Flußfahrt auf dem Huangpu-Fluß bietet phantastische Blicke auf die Stadt, die sich mit Beginn der Dämmerung in ein strahlendes buntes Lichtermeer verwandelt. Die alte Stadt aus der Kolonialzeit mit ihren prächtigen Fassaden am Bund, der Uferpromenade Shanghais vermittelt als so ziemlich einziger historischer Bereich den Glanz früherer Zeiten während auf der gegenüberliegenden Seite das neue Pudong mit seinem Fernsehturm und den Wolkenkratzern ein ganz anderes, aber nicht weniger faszinierendesBild vermittelt. Prächtig illuminierte Fassaden finden sich überall in der Stadt, Hochstraßen leuchten und viel Energie wird darauf verwendet, den Gast zu beeindrucken.
Schließlich ist noch Zeit, die Aussichtsetage auf dem World-Financial-Center auf knapp 500 m Höhe zu erklimmen, die einem einen faszinierenden Blick nach unten eröffnet und den chinesischen Expo-Pavillon zu besuchen. Letzterer vermittelt neben einem tieferen Verständnis des Begriffes der Überbevölkerung (2 Stunden Schlange stehen inmitten tausender Chinesen) vor allem einen Eindruck vom Stolz des Landes auf die eigene Entwicklung vom Agrarstaat zur Weltmacht in nur wenigen Jahren. Wenn man das gesehen hat, versteht man vielleicht auch am hesten, warum dieses Land so wenig Interesse an seiner älteren Geschichte hat, die jüngste ist spekatakulär genug. Ob eine solche Entwicklung in einer Demokratie auch denkbar ist? Die spannendste Frage freilich ist, wie das künftig weitergehen wird. Wie will man die immer deutlicher zutage tretenden extremen Gegensätze zwischen ärmsten Bauern und Wanderarbeitern und einer wachsenden Mittelschicht beherrschen? Wollen die Chinesen tatsächlich in Hochhäusern inmitten von Hochstraßen leben? Gibt es überhaupt Alternativen dazu?
Auf jeden Fall sollte man dieses Land ruhig wieder mal besuchen, um die weitere Entwicklung zu verfolgen.
Natürlich bleibt sich dieses Blog treu und verliert noch ein paar Worte zur chinesischen Küche. Ich habe in Shanghai viele interessante kulinarische Erfahrungen gemacht, die mich in meiner Vermutung bestärkt haben, dass die hierzulande angebotene chinesische Küche mit ihrem Einheitsgeschmack nicht das ist, was die Chinesen essen. Extreme Produkte waren bis auf ein paar Frösche in einem Szechuan-Restaurant eher selten, dafür überraschten völlig ungewohnte Aromen und Zubereitungsweisen bekannter Zuaten, wie etwa Huhn oder Schwein. Überraschend, dass Reis kaum serviert wird, bzw. wenn dann nur auf ausdrückliche Nachfrage. Es gilt offenbar als Ausdruck des Wohlstandes, dass man keinen Reis benötigt, um satt zu werden. Klar auch, dass das wohl für die Mehrzahl der Chinesen unerreichbarer Luxus ist. Serviert wird uns viel Fleisch und Fisch, oft in Verbindung mit Gemüse, rein vegetarische Gerichte sind selten. Wenn man mit vielen Leuten am Tisch sitzt, wird eine große Vielfalt an Speisen serviert, von denen sich jeder nach Belieben bedienen kann - so etwas ist natürlich ganz nach meinem Geschmack. Nicht alles war lecker, aber das Meiste schon - auch das lohnt der intensiveren Beschäftigung auf künftigen Reisen.
Bilder folgen.